Was mache ich bei Bauchschmerzen?

Wärme entspannt verkrampfte Bauchmuskulatur

Traditionelles Hausmittel sind Wärmekissen, Wärmflaschen oder Pucken


In den ersten Lebensmonaten des Babys können Bauchschmerzen vermehrt auftreten. Ursache ist oft der noch etwas unreife Verdauungstrakt des Neugeborenen. Auch Reizüberflutungen und Stress können diese Bauchschmerzen auslösen. Erste Hilfe bringen klassische Wärmekissen. Für die Kleinsten verwendet Ihr am besten duftende Traubenkerne, leichte Leinsamen oder feine Rapssamen und legt diese auf den Bauch des Säuglings. Die Wärme entspannt die verkrampfte Bauchmuskulatur und schubst die Verdauung an. Viel Körpernähe und eine sanfte Bauchmassage im Uhrzeigersinn mit Verdauungsfördernden Ölen wie Fenchel, Anis oder angewärmtes Kümmelöl um den Bauchnabel herum, lässt so manches "Windchen" entweichen. Auch das "Pucken" in ein weiches Tuch wirkt oft Wunder. Babys dürfen auch schon ein ganz klein wenig Fencheltee trinken.

 

Für Kinder und Erwachsene empfehlen wir Kirschkern-Kissen in verschiedenen Größen und tollen Designs. Kirschkerne können Wärme sehr gut aufnehmen und dosiert wieder abgeben. Das macht sie so perfekt für Wärmeanwendungen. Durch Ihre Größe haben sie eine angenehme Massagewirkung. Das Kirschkernkissen ist der Klassiker unter den Wärmeprodukten.

Eine Wärmflasche kann ebenfalls bei Bauchweh, Verspannungen usw. helfen und trösten.

 

Quelle: GRÜNSPECHT



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Zuletzt aktualisiert: 28. Dezember 2020