Wärmeanwendungen

Helfen als Tröster und bei kleinen Wehwehchen


Wärmeanwendungen sind als erste Maßnahme bei einem allgemeinen Unwohlsein oder Kältegefühl bekannt. Wärme erweitert Blutgefäße und fördert gleichzeitig die Durchblutung.Wärme entspannt den Darm und hilft somit bei Blähungen auch beim Baby und Kind. Eine länger andauernde Wärmewirkung kann auch Schmerzen lindern und die Muskulatur entspannen. Sie hat einen positiven Einfluss auf die Dehnfähigkeit des Gewebes und die allgemeine Regenerationsfähigkeit des Körpers wird gesteigert. Der Wärme-Reiz mobilisiert die Gegenkraft des Körpers und regt ihn zum Transport von Sauerstoff, Nährstoffenund Antikörpern an. Ebenso wird der Abstrom von Zerfall-Produkten des Stoffwechsels angeregt.

Typische Anwendungsgebiete für Wärmeauflagen sind: Bauchschmerzen/-krämpfe, Darmträgheit/Blähungen, Erkältung, chronische Bronchitis, chronische rheumatische Beschwerden, Muskelschmerzen/-verhärtungen, Nackenverspannungen, Rückenbeschwerden, allgemeines Erwärmen von kalten Körperstellen.

Quelle: GRÜNSPECHT



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